W i s s e n s w e r t e s
Deutsche geben weniger Geld für TV und Stereo aus
Die Deutschen haben sich lt. einer Studie im vergangenen Quartal mit dem
Kauf klassischer Unterhaltungselektronik zurückgehalten. Der Umsatz
brach binnen Jahresfrist um fast 17 % auf 2,1 Mrd. Euro ein. Die
Hersteller hatten zuletzt schwer unter der Absatzkrise zu leiden.
Philips und Hitachi zogen sich aus dem TV-Geschäft zurück, Loewe wird
vom Umsatzschwund gebeutelt.
Quelle: Handelsblatt, 12./13.08.2011
Zahl des Tages: 89
Optimismus bei den deutschen Handwerkern: Nach der jüngsten
Konjunkturumfrage der "Deutschen Handwerks Zeitung" haben sich die
Geschäfte im 2. Quartal 2011 nochmals beschleunigt. Der
Geschäftsklimaindex im Handwerk stehe aktuell bei 89 Punkten. "Ein solch
hoher Wert wurde zuletzt Anfang der 1990er Jahre gemessen." Zudem habe
das Handwerk sein Personal weiter aufgestockt - und die
Geschäfts-erwartungen für das 3. Quartal signalisieren eine Fortsetzung
des breiten Aufschwungs. "Dem stark binnenmarktorientierten Handwerk
kommt zugute, dass die gesamtwirt-schaftlichen Antriebskräfte zunehmend
aus dem Inland kommen", heißt es in der Analyse.
QUELLE: Impulse - News v. 11.08.11
Tiefstand im Wohnungsbau
Auch 2010 hat sich der Wohnungsneubau nicht erholt. Insgesamt sind nach
Angaben des Statistischen Bundesamts 159.832 Wohnungen fertig gestellt
worden - nur 845 Wohnungen mehr als 2009, dem "niedrigsten
Fertigstellungsniveau seit 50 Jahren", beklagte der Direktor des
Deutschen Mieterbundes.
Quelle: Die Welt, 22.06.2011
Zahltag
2010 wurden in Deutschland insgesamt 12.000.000.000.000 Megabyte an
Daten übertragen. Bis 2015 soll sich der Verkehr vervierfachen - das
sind die Daten von 300 Millionen DVDs pro Minute.
Quelle: Profits 4/2011